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Inselwelt der Philippinen
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Cebu (cebuano Sugbo) ist eine Insel der Inselgruppe der Visayas, die zusammen mit den anderen beiden Gruppen Luzon im Norden und Mindanao im Süden den Inselstaat der Philippinen bildet. Die Visayas sind aufgeteilt in 3 Regionen Western Visayas, Central Visayas und Eastern Visayas. Cebu hat eine Fläche von 5.088,4 km² und 2.921.150 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist Cebu-City. In Cebu herrscht eine Jahresmitteltemperatur von 26° C. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 30° sind am Tag typisch. Kühlster Monat ist der Januar, heißester Monat ist der Mai. Auf Cebu wird und im ganzen Bereich der Visayas cebuano gesprochen, auch BISAYA genannt. Englisch ist als Verkehrs- und vor allem als Geschäftssprache stark präsent. Sowohl in den Printmedien, wie behördlichen und kommerziellen Schriftstücken dominiert die englische Sprache neben der Landessprache TAGALOG fast überall. In Cebu-City befindet sich das Magellan-Kreuz, jene Stelle, von der die christliche Missionierung der Philippinen seinen Ausgang nahm, die Festung Fuerza de San Pedro und einen taoistischen Tempel. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Cebu aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
Boracay ist eine kleine Insel nordwestlich der Insel Panay, die zum Inselstaat der Philippinen gehört. Sie ist das beliebteste Ziel für Touristen auf den Philippinen, nicht zuletzt wegen des 3,5 km langen Traumstrandes White Beach. Boracay ist ca. 7 km lang und hat ca. 8.000 Einwohner. Es gibt drei Orte: Balabag, Manoc Manoc und Yapak. Auf Boracay sind diese Plätze einen Besuch wert: White Beach ca. 3,5 km lang, Dinivid Beach und die Nachbarinsel Crocodile Island. Dem White Beach eilt der Ruf voraus, zu den schönsten Stränden der Welt zu zählen. Die Insel ist besonders für Taucher geeignet. Je nach Jahreszeit sind verschiedene Tauchplätze zu betauchen. Besonders spektakulär sind Frühtauchgänge am Yapak. Wenn man dort als Erster an dem ca. 33 m tiefen Steilhang abtaucht, besteht die Möglichkeit viele schöne Haie bis hin zum Silberspitzen-Hochseehai sowie andere Großfische zu finden. Es sind mittlerweile 80% koreanische Touristen dort, die das lockere Hang-Loose-Feeling ein wenig verstarren lassen. In der Provinz Aklan wächst die Blume Ilang-Ilang. Am Strand von Yapak und in den nahegelegenden Höhlen kann man Flughunde beobachten. In den Monaten November bis April weht der Nord-Ost-Passat mit ausreichend Kraft, um am Bulabog-Beach zu Kitesurfen oder zu Windsurfen. Von Dezember bis Februar ist die Bucht jedoch mit Wassersportlern so voll, dass der Spot mit auflandigem Wind und schmalem Strand keine idealen Bedingungen für Anfänger darstellt. Neben Tauchen, Golfen und Segeln sind am White Beach sämtliche Wasserfunsportarten wie Banana-Boat fahren, Jet-Ski fahren oder Wakeboarden möglich.
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| Der Artikel über Boracay basiert auf dem Artikel Boracay aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
Bohol ist eine Inselprovinz innerhalb der Visayas, die zusammen mit den anderen beiden Gruppen Luzon im Norden und Mindanao im Süden, den Inselstaat der Philippinen bildet. Es liegt südöstlich von Cebu, südwestlich der Insel Leyte und nördlich von Mindanao. Die Visayas sind aufgeteilt in 3 Regionen Western Visayas, Central Visayas und Eastern Visayas. Bohol gehört zu den Central Visayas (Region VII). Bohol wird im Gegensatz zu Luzon und dem nördlichen Teil der Visayas äußerst selten von den zerstörerischen Taifunen heimgesucht. Wenn Taifune über die Insel fegen, tun sie dies meist schnell. Zudem haben sie ihre Kraft schon an den Bergketten auf Leyte und Samar verloren. Bohol mit seinen Stränden und Resorts ist ein begehrtes touristisches Reiseziel. Eine einzigartige Attraktion machen die Chocolate Hills („Schokoladenhügel“) aus, ein bizarres Gebiet aus 1268 kegelförmigen Kalksteinhügeln, deren Höhe zwischen 40 und 120 Metern variiert.
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