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Cebu

Cebu (cebuano Sugbo) ist eine Insel der Inselgruppe der Visayas, die zusammen mit den anderen beiden Gruppen Luzon im Norden und Mindanao im Süden den Inselstaat der Philippinen bildet. Die Visayas sind aufgeteilt in 3 Regionen Western Visayas, Central Visayas und Eastern Visayas. Cebu hat eine Fläche von 5.088,4 km² und 2.921.150 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist Cebu-City. In Cebu herrscht eine Jahresmitteltemperatur von 26° C. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 30° sind am Tag typisch. Kühlster Monat ist der Januar, heißester Monat ist der Mai.

Auf Cebu wird und im ganzen Bereich der Visayas cebuano gesprochen, auch BISAYA genannt. Englisch ist als Verkehrs- und vor allem als Geschäftssprache stark präsent. Sowohl in den Printmedien, wie behördlichen und kommerziellen Schriftstücken dominiert die englische Sprache neben der Landessprache TAGALOG fast überall.

In Cebu-City befindet sich das Magellan-Kreuz, jene Stelle, von der die christliche Missionierung der Philippinen seinen Ausgang nahm, die Festung Fuerza de San Pedro und einen taoistischen Tempel.
Die nahegelegene östliche Insel Mactan ist über zwei Brücken mit Cebu-Stadt verbunden und verfügt über zahlreiche Strände, darunter einige mit westlichem Standard. Der Weltumsegler Ferdinand Magellan fand dort den Tod. Er wurde dort vom Stammeshäuptling der Insel Mactan Chief Lapu-Lapu (Video Mactan Shrine) im Kampf besiegt. An der Stelle seines Todes in "Punta Engano" befindet sich im "Mactan Shrine" eine Denkmal für Fernando Magellan, der sogenannte "Magellan Marker" sowie eine Statue des siegreichen Häuptlings Lapu-Lapu.
Lapu-Lapu ist auch der Name einer Stadt auf der Insel Mactan. Auf Mactan befindet sich der internationale Flughafen, der zweitwichtigste auf den Philippinen. An der nordöstlichen Küste von Mactan findet man einige gepflegte Strandanlagen (Beach Resorts) und Luxus-Hotels.
In Moalboal an der Nordwestküste und auf der vorgelagerten Insel Malapascua im Norden Cebus befinden touristisch interessante Strände, Resorts und Tauchbasen. Malapascua Island ist bekannt als Ort, wo Fuchshaie beobachtet werden können.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Cebu aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Boracay

Boracay ist eine kleine Insel nordwestlich der Insel Panay, die zum Inselstaat der Philippinen gehört. Sie ist das beliebteste Ziel für Touristen auf den Philippinen, nicht zuletzt wegen des 3,5 km langen Traumstrandes White Beach. Boracay ist ca. 7 km lang und hat ca. 8.000 Einwohner. Es gibt drei Orte: Balabag, Manoc Manoc und Yapak.

Auf Boracay sind diese Plätze einen Besuch wert: White Beach ca. 3,5 km lang, Dinivid Beach und die Nachbarinsel Crocodile Island. Dem White Beach eilt der Ruf voraus, zu den schönsten Stränden der Welt zu zählen. Die Insel ist besonders für Taucher geeignet. Je nach Jahreszeit sind verschiedene Tauchplätze zu betauchen. Besonders spektakulär sind Frühtauchgänge am Yapak. Wenn man dort als Erster an dem ca. 33 m tiefen Steilhang abtaucht, besteht die Möglichkeit viele schöne Haie bis hin zum Silberspitzen-Hochseehai sowie andere Großfische zu finden. Es sind mittlerweile 80% koreanische Touristen dort, die das lockere Hang-Loose-Feeling ein wenig verstarren lassen.

In der Provinz Aklan wächst die Blume Ilang-Ilang. Am Strand von Yapak und in den nahegelegenden Höhlen kann man Flughunde beobachten.

In den Monaten November bis April weht der Nord-Ost-Passat mit ausreichend Kraft, um am Bulabog-Beach zu Kitesurfen oder zu Windsurfen. Von Dezember bis Februar ist die Bucht jedoch mit Wassersportlern so voll, dass der Spot mit auflandigem Wind und schmalem Strand keine idealen Bedingungen für Anfänger darstellt. Neben Tauchen, Golfen und Segeln sind am White Beach sämtliche Wasserfunsportarten wie Banana-Boat fahren, Jet-Ski fahren oder Wakeboarden möglich.

 

Der Artikel über Boracay basiert auf dem Artikel Boracay aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Bohol

Bohol ist eine Inselprovinz innerhalb der Visayas, die zusammen mit den anderen beiden Gruppen Luzon im Norden und Mindanao im Süden, den Inselstaat der Philippinen bildet. Es liegt südöstlich von Cebu, südwestlich der Insel Leyte und nördlich von Mindanao. Die Visayas sind aufgeteilt in 3 Regionen Western Visayas, Central Visayas und Eastern Visayas. Bohol gehört zu den Central Visayas (Region VII).
Bohol ist mit einer Fläche von 4.117 km² und eine Küstenlänge von 261 km die zehntgrößte Insel der Philippinen. Die Hauptinsel ist von 70 kleineren Inseln umgeben, deren größte Panglao gegenüber von Tagbilaran City und Lapining im Nordosten sind. Von der Südküste aus kann man das 54 km entfernte Camiguin mit seinem überragenden Vulkan erkennen, das schon zu Mindanao gerechnet wird. Die Insel ist durchweg hügelig und mit Kalkstein bedeckt. Am Rand der Insel gibt es mittelgebirgsähnliche Bergzüge. Das gesamte Innere ist ein großes Plateau.
Strände gibt es nur auf der Bohol vorgelagerten Insel Panglao. Diese sind jedoch von allerbester Güte. Weisser Sand und türkis farbenes Wasser. Die Küste Bohol selber ist von Klippen und schroffen Abhängen gezeichnet, die sich nur bedingt zum Baden eignen. Im Norden der Insel, an der Küste um den quirligen Ort Ubay gibt es hunderte kleinere Inseln und Sandbänke mit Riffen. Leider sind die Riffe durch einen Taifun in den 1980er Jahren zerstört.

Bohol wird im Gegensatz zu Luzon und dem nördlichen Teil der Visayas äußerst selten von den zerstörerischen Taifunen heimgesucht. Wenn Taifune über die Insel fegen, tun sie dies meist schnell. Zudem haben sie ihre Kraft schon an den Bergketten auf Leyte und Samar verloren.
Von November bis April herrschen „milde“ Temperaturen um 28 °C und es kommt seltener zu Schauern. Nachts „kühlt“ es auf 25 °C ab. Der Sommer dauert von Mai bis Juli und bringt höhere Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit mit sich. Für die Zeit von August bis Oktober ist das Wetter unvorhersehbar: Schöne Wochen werden von Regentagen unterbrochen.

Bohol mit seinen Stränden und Resorts ist ein begehrtes touristisches Reiseziel. Eine einzigartige Attraktion machen die Chocolate Hills („Schokoladenhügel“) aus, ein bizarres Gebiet aus 1268 kegelförmigen Kalksteinhügeln, deren Höhe zwischen 40 und 120 Metern variiert.
Zum Baden, Tauchen und Schnorcheln, bieten sich die traumhaften Strände auf der, über eine Brücke verbundenen Insel Panglao, an. Vor allem der White Beach, hält mit jedem Postkarten Motiv mit. Hotels sind in allen Kategorien vorhanden. Tauchschulen bieten jede Art von Ausflügen an. Motorräder, für Ausflüge zu den Wasserfällen (s. u.) oder zu den Chocolate Hills (s. o.) können von Einheimischen gemietet werden.
Für die Liebhaber historischer Gebäude und Plätze bietet Bohol die ältesten philippinischen Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit an. Erhalten sind in verschieden Orten noch alte Wachtürme, Kloster (Baclayon Church) und in Loboc noch die Kirche.
Außerdem sind die Hindanan Küste, der Tuntunan Wasserfall und die Mag-Aso Fälle sehenswert. Die sehenswerte und touristisch intensiv vermarktete Grotte Hinagdanan mit ihrem erfrischenden, unterirdischen See liegt auf Panglao.

 

Der Artikel über Bohol basiert auf dem Artikel Bohol aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

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